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Notruf 1215

31.05.2021 – 06.06.2021
Künstlerischer Wettbewerb

Die Erde ruft nach Hilfe! Das Kulturamt der Stadt Regensburg lädt alle Kulturakteure dazu ein, sich mit den Nachhaltigkeitszielen 12 (Nachhaltiger Konsum) und 15 (Leben an Land) künstlerisch und kreativ zu beschäftigen. Den Ideen und Vorhaben sind dabei keine Grenzen gesetzt. Kulturschaffende aus der Stadt Regensburg können sich mit Beiträgen aus allen künstlerischen Bereichen – ob Illustration, Zeichnung, Malerei, Fotografie, Text, Schriftkunst, Musik, Tanz oder Schauspiel – bewerben. Kriterium ist, dass sie sich mit den drängenden Themen des nachhaltigen Konsums und dem Schutz des Ökosystems auf der Erde in besonderer, künstlerischer Weise auseinandersetzen.

Die Ergebnisse können bis zum 3. Juni für jeweils eine Kategorie direkt beim Kulturamt oder als erläuternde Dokumentation in Form von Bild, Schrift oder Videomaterial unter kulturportal@regensburg.de eingereicht werden. In jeder Kategorie werden die Preise 1. bis 3. juriert und Preisgelder vergeben.

Kunst und Krempel

Künstlerische Beiträge für diese Kategorie sollen sich im Wesentlichen mit dem Nachhaltigkeitsziel Nr. 12, dem „Nachhaltigen Konsum“ beschäftigten. Dabei können Kunstwerke, Objekte oder Konzepte entstehen, die sich der Materialästhetik des Upcycling verschreiben und die Wiederverwendung sowie die Umnutzung von Gebrauchsgütern und Wertstoffen fokussieren. Denkbar sind aber auch Beiträge aus der Literatur oder den darstellenden Künsten, die den „Notruf“ der Erde des immerwährenden Konsums aufnehmen und künstlerisch verwerten.

Natur und Neues

Künstlerische Beiträge für diese Kategorie sollen sich im Wesentlichen mit dem Nachhaltigkeitsziel Nr. 15, dem „Leben an Land“ beschäftigen. Ein gesundes und nachhaltiges Ökosystem in Flora, Fauna und der Tierwelt ist wichtig für die Zukunft der Menschheit. So können z.B. Künstlerinnen und Künstler unmittelbar aus dem reichen Materialschrank der Natur schöpfen und Pflanzen, Äste oder Erde in Ihre Beiträge einbauen. Denkbar sind auch Auseinandersetzungen mit dem Artensterben, Waldrodungen oder der Landwirtschaft in allen Gattungen der Kunst – ganz nach Albert Schweitzer „Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.“

Der künstlerische Wettbewerb nimmt die Idee des Projekt „dein:mein:ein Blick in Regensburg 2030“ des Büro für Uneinsichtiges auf.
Initiatorinnen: Bella Hastreiter und Nicole Wittek.

Mehr Infos unter http://www.regensburg.de/kultur

Veranstaltungsort:

Informationen folgen in Kürze.

Veranstalter:

Stadt Regensburg, Kulturamt